Updated: June 2017

Von Hendrix bis Bach?
Von ganz schön laut bis ganz schön leise.  
Für Anfänger, Fortgeschrittene und Gitarrenliebhaber.

Anfänger Grundlagen:

• E-Gitarre
• Klassik-Gitarre
• Pop, Folk, Rock und Blues Gitarre

 

Fortgeschrittene E-Gitarre und Akustik-Gitarre:

• Fingerstyle Gitarre (Unplugged) Blues & Ragtime
• Fingerstyle Gitarre (Unplugged) New Acoustic
• Elektrische Gitarre Blues / Rock / Rock and Roll etc.
• Einstieg in die Jazz-Gitarre
• Wie schreibe ich einen Song

Spezial Kurse:

• Die Üben im Flow Methode vorgestellt.
• Workshops in Home-Recording
• Training verschiedener Spielidiome aus unterschiedlichen Stilen.
• Gehörbildungs-Training.
• Harmonielehre an der Gitarre / Musiktheorie.

 



Was ist die Idee hinter meinem Unterricht?

 

Ich selbst habe als Schüler erfahren, was es bedeutet, wenn der Lehrer nicht auf die Bedürfnisse des Schülers eingeht. Ein Unterricht, in dem der Lehrer nur seinen eigenen Stiefel fährt, mündet auf Dauer in einer Sinnentleerung. Unterricht nach dem Motto: Spiel mal dies und Spiel mal jenes. Das ist langweilig für beide Seiten­. Mir geht es darum, dem Schüler eine Basis an die Hand zu geben­. Eine Basis, mit der er seine Lieblingsmusik hinter der Gitarre entdecken kann. Das bedeutet nicht zwingend viele Jahre an Unterricht. Es muss der Zeitpunkt abgepasst werden, an dem ich den Schüler mit seinem Können entlasse. Ab dann heißt es für den Schüler, autodidaktisch am Ball zu bleiben, bis er/sie neue Grenzen entdeckt. Dann ergibt ein erneuter Unterricht nochmals Sinn.

So vielfältig, wie die Musik ist, so unterschiedlich sind die Bedürfnisse der Schüler. Der eine ist Anfänger, der andere möchte nur einen guten Partner zum ­Jamen. Ein Unterricht muss nicht starr nach Schema-F laufen. Der große Jazz Gitarrist und ­wundervolle Gitarrenpädagoge Mick ­Goodrick drückte es treffend aus ”...darf ein Unterricht zu 50 % aus Improvisation bestehen...“ Dabei ist der Spaß am größten. Ich versuche auf den Schüler als Mensch einzugehen. Die Kunst besteht darin, nicht nur Bewegungsabläufe zu trainieren. Musik erleben bedeutet, das Hören / Fühlen in den Mittelpunkt zu stellen. Musik ist eine hörende und keine lesende Kunst. Als Lehrer ist dies ein schwieriger Spagat. Auch wenn es erst mal widersprüchlich erscheint. Musik ist nicht in erster Linie Theorie oder Notenlesen.

 

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